Das letzte Lächeln
Hackenholt ermittelt − Band 2
Inhalt:
Die erfolgsorientierte Leiterin eines Discounters liegt erstochen in ihrer Filiale. Spuren zeigen, dass ihr eine Kette vom Hals gerissen wurde. Handelt es sich um einen missglückten Überfall? Gleichzeitig verschwindet ein junger Journalist, der mit der Ermordeten befreundet war. Ein Wohnmobil mit Fürther Kennzeichen, ein Goldschmied aus Schwabach und eine Fleischfabrik am Nürnberger Hafen lassen das Team um Kriminalhauptkommissar Hackenholt auf der Suche nach dem Mörder durch die fränkische Metropolregion jagen. "Das letzte Lächeln" ist der zweite Fall des in Nürnberg ermittelnden Hauptkommissars Frank Hackenholt.
Bibliographische Angaben:
Das letzte Lächeln − Hackenholt Band 2
Emons-Verlag, Köln, ISBN 3897056437
Februar 2009
Bibliographische Angaben:
Das letzte Lächeln − Hackenholt Band 2
Edition Gelbes Sofa, Nürnberg
ISBN 978-3-946035-02-2 (Taschenbuch)
ISBN 978-3-946035-03-9 (EPUB)
Juni 2015
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Rezensionen:
»Stefanie Mohr gelingt es mit einer vielschichtigen Handlung die Spannung bis zuletzt zu halten und den Protagonisten Glaubwürdigkeit zu verleihen. Der Regionalkrimi ist exzellent recherchiert (interessante Stadtspaziergänge jenseits der Bilderbuchstrecken offenbaren sich hier, gekoppelt mit historischem Wissen) und obwohl die Handlung auf den ersten Blick simpel konstruiert erscheint, kann man den Krimi nicht mehr aus der Hand legen.«
Doppelpunkt, 15.05.2009
»Mohrs Figuren zeigen, jenseits der Tätersuche, Charakter, Ecken und Kanten, fränkisch radebrechende Zeugen amüsieren uns und manche bekannte Nürnberger Ecke sorgt für Schmunzeln. Eine flotte Sommerunterhaltung!«
primaSonntag, 25.04.2009
»Überzeugte bereits Stefanie Mohrs Erstlingswerk Die vergessenen Schwestern durch eine spannende und temporeiche Handlung sowie die detailliert beschriebenen Schauplätze, so setzt Tod mitten in Nürnberg (Anm. d. Autorin: hiermit ist Das letzte Lächeln gemeint) noch eins drauf.«
Der MarktSpiegel, 08.04.2009
»Das letzte Lächeln lebt von seiner vielschichtigen Handlung ebenso wie von seiner starken Figurenzeichnung. Stefanie Mohr versteht es, den Plot in einer eindringlichen Bildsprache, die kaum Zeit zum Durchatmen lässt, voran zu treiben.«
Birkada − Magazin für Frauen, 25.03.2009
»Der Schreibstil der Nürnberger Krimi-Autorin Stefanie Mohr ist Realismus pur. Ihre penibel genau verorteten Schauplätze und ihre ausgiebige Darstellung lokaler Eigenheiten sind nicht zuletzt unverhohlene Sympathiewerbung für die Noris und ihre auf den ersten Blick manchmal etwas spröde wirkenden Bewohner.«
Nürnberger Nachrichten, 05.03.2009